-Namensteil eines Starkbieres (Salwator)-das Malz nach dem Maischen mit
heißem Wasser auswaschen
-Temperatur mit der das Maischen beendet wird und das Läutern beginnt, üblich 78°C
-die verzuckerte Maische in den Läuterbottich führen.
-Flüssigkeit umfüllen.
-unter Sauerstoff ablaufende Lebensprozesse.
-engl. für obergärig
-Alkoholgehalt unter 1,5% alk.
-Maßeinheit für die Bittere
des Hopfens
-ein Enzym das die Stärke in Zucker bricht.
-ohne Sauerstoff ablaufender Lebensprozess
-Start der Gärung
-heißes Wasser auf den Trebergeben
um den restlichen Zucker herauszulösen.
-ca 80°C heißes Wasser, das zum Abläutern verwendet wird
-Hefe zur Würze geben
-Würze, die zum Anstellen der Hefebereit
ist. - Nach Hefe Zugabe ist sie Jungbier
-Hefe durch Umschütten mit Sauerstoff versetzen
-Hopfen der besonders den Hopfengeschmack im Bier betont
-Würze dem
vergorenem Bier zugeben.
-überleiten in ein anderes Gefäß
-Menge der bei einem Sud erzeugten Anstellwürze
-Würze mit Sauerstoff anreichern
-die
ganzen Blüten des Hopfens
-der erste Schritt beim Maischen. Die Schüttung (Malzschrot) wird mit Wasser vermischt.
-Halten der Maische bei 48°-52°C, wo die Proteine im Malz
aufgehspalten werden können.
-beim Bier die Verwandlung von Zucker in Alkohol und Kohlensäure
-Getreide zur Malzherstellung wird normalerweise zweizeilige Sommer Gerste verwendet.
- die ersten 1-9 Tage der Gärung, wo die Hefetätigkeit am stärksten ist
-internationale Maßeinheit für Bittere
-Gerste, die zum Keimen gebracht und anschließend
gedarrt (getrocknet wurde). wird auch mit Weizen, Dinkel, Roggen gemacht
-anschließend an die Hauptgärung, baut den CO2-Gehalt im Bier auf, oft im Tank traditionellerweise in der Flasche
durchgeführt
-Wasser zum Aussüßen der Treber.
-Hopfen der gemahlen und zu kleinen Würstchen gepresst wurde.
-ist eine Beschreibung des Geschmacks
-Flüssigkeit mit einem Schlauch und mittels Schwerkraft oder Pumpe von einem Behälter in einen anderen transferieren.
- die gesamte Menge geschrotetes Malz, das für ein Bier verwendet wird.
- auch Läuterboden genannt, dient als "Sieb" beim Abläutern, meist ein einsetzbarer Boden mit Löchern oder Schlitzen
-die "Schale" des Malzkorns, dient als
wichtiger Bestandteil beim Abläutern. Wird als Treber entsorgt
-Rückstand, der beim Läutern übrig bleibt
-beim Würzekochen ausflockendes Eiweiß
-die Verwandlung
von Stärke in Zucker während des Maischens, findet zwischen 62°-72°C statt
-der stark zuckerhaltige Teil der Würze, der als erstes von den Trebern getrennt wird
-wird das Ablassen (Wasserhaltig) aus dem Schlauch.
-das Endprodukt des Maischeprozesses, süß, unvergoren, muss noch mit Hopfen gekocht werden