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Lagerung Die Hauptgärung untergäriger Biere erfolgt klassischerweise im Lagerkeller bei Temperaturen um 0 Grad in druckstabilen Tanks. Eine der Aufgaben der Lagerung ist die
Anreicherung der Kohlensäure und das Austreiben vom Jungbiergeschmack ( Diacetyl = Kopfschmerzen ).Der Hobbybrauer erreicht mit normalen Kellertemperaturen (12°C) aber auch gute
Ergebnisse. Der Kühlschrank ist natürlich besser. Es soll Jahre gegeben haben wo der Winter so kalt war, daß der Kühlschrank nicht nötig war. Lange ist es her.....
 Während der Lagerung entsteht mehr Kohlensäure als gebunden werden kann, so daß die Tanks mit Überdruckventilen , den sogenannten Spundapparaten, versehen sein müssen.
Obergärige Biere, besonders Weizenbiere, werden im Flaschengärungsverfahren hergestellt. Dabei ist besonders zu beachten, daß der Vergärungsgrad vor dem Schlauchen
(Abfüllen) so gewählt wird, daß der Druck in der Flasche nicht über 0,9 Bar steigt ( Explosionsgefahr!).
Die CO2 Bindung hängt ab von der Zeit, dem Druck und der Temperatur. Je länger die Zeit, je mehr Druck und je tiefer die Temp. um so mehr CO2 bindet sich. Der Heimbrauer sollte für die Lagerung drucksichere und nicht splitternde Lagergefäße bevorzugen! weiter mit >Im Angebot
Dokumentenadresse: http://www.heimbrau.de/brauen/gaerung.html © Heimbrau - Service, 1999 Florian Jambor
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